Humoristisches Live - Protokoll vom 21.03.2010 von Hans Lutze, Kursteilnehmer
Es gibt viel Bücher über Hunde Herr Münzner bringt uns bess’re Kunde. Er ist der Meister hier vom Haus, gibt prinzipielle Mappen aus und zeigt uns besseres Wo und Wie ein Hundeflüsterer, ein Genie. Er führt uns in die Theorie, das heißt kurz, er vermittelt sie.
Es habe, spricht er, keinen Sinn, wenn’s heißt, wo will der Hund mit dem Menschen hin!
Als erstes bringt er uns nun bei, dass der Hund einfach ein Mensch nicht sei.
Ist der Hund oder der Mensch’s Problem - Dieses erklärt er uns extrem.
Verhaltensmuster kann man denken und muss sich fest hineinversenken.
Und in die Mappen, so soll’s sein, trägt jeder seine Wünsche ein.
Was jeder will und jeder wüsste, das steht dann in der Handlungsliste. „Das geht schon“, sollte man vermeiden - 100% sind nicht bescheiden!
Der Hund muss lernen, leise, still, dass er macht, was sein Halter will. Die Grundbedürfnisse vom Hund, die muss man kennen, klar mit Grund. Ein Hund, der bellt in seinem Zwinger ? Mit Stromstoß wird das nicht geringer.
Grundbedürfnis Nummer eins mit Hunden: Sei Regeln und Führen 24 Stunden.
Der Mensch muss dem Hund alles erklären! Freizeit kann ja nicht ewig wären. Unterordnungsbereich muss sein, sonst bringt dies Ungehorsam ein!
Freizeit heißt: „Lauf“! Doch dann sogleich folgt wieder der Unterordnungsbereich. Und dann, noch ein Erziehungsgrund: Sei immer klüger, als dein Hund - Wer dieses meistert dann inzwischen nun, dessen Hund ist ausgeglichen.
Was mach ich, wenn der Hund nicht will? Respekt fordern, dann ist er still. Die Rangordnung ist einzuhalten - Der Mensch muss konsequent gestalten. Wenn der Hund bestimmt – das macht uns Groll, die Witzblätter sind davon voll!
Highlights - also der nächsten Stunde: Wenn der Hund ankläfft andere Hunde?
Lösung: Alles worum es geht, dass man über dem Hund stets steht! Man lerne also unverdrossen, den Hund zu nehmen wie Artgenossen.
Vater! Mutter! Kind! Oma! Hund !! Der Hund ist ein Wolf – als Fazit stund: dass dieser Hund nun endlich wüst wer hier der Rudelführer ist.
Hunde wissen nichts von Demokratie, dem Rudelchef, dem folgen sie. Zeigt Charakterstärke, Konsequenz! Zu lieb sein ist Inkonsequenz. Alle Hunde sind konsequent Sehr gut, wenn das der Mensch erkennt!!
Geh Fuß! Der Hund, der guckt und fragt: Wer hat das eigentlich gesagt?
Die Chemie stimmt! Oder sie stimmt nicht! Das sieht der Hund schon am Gesicht! Das ist ein schwieriger Bereich, der ist bei Hund und Menschen gleich! Der Hund muss an der Stimme spüren: Ein Mensch wird jetzt das Rudel führen!
Also soll jeder in sich geh’n Und an den Fehlern gründlich dreh’n!
Nochmal zur Leinenführigkeit, wir schreiben’s auf jetzt insoweit:
Wenn der Hund bei Fuß und Leine mit rechter Schulter links am Beine ohne zu schnüffeln und zu markieren sich gar nicht ablenkt kann man spüren mit gutem Grund und wirklich klar dass der Erfolg gewaltig war!
Es bleibt dabei, und das ist Pflicht! Ein „ Wischi – Waschi“ gibt es nicht!
Sei nicht nervös, strahl Ruhe aus, dann ist der Hund dir auch kein Graus! Bewegung! Fällt es auch sehr schwer – Im Garten nur, verblödet er! Geistige Ausarbeitung, wie es Brauch Das will der Hund natürlich auch! Ein Hauptbedürfnis unverdrossen ist der Kontakt zu Artgenossen und des Besitzers Zuneigung das bringt besonders ihn in Schwung! Aber nicht Kraulen immer nur, das wäre gegen die Natur! So lernen wir in schönen Stunden Die Theorie von unseren Hunden, Herr Münzner bringt uns vieles bei, man merkt schon, was der Fehler sei.
Die „Münzner-Schule“, wirklich toll – das war das erste Protokoll!
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